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Wie kannst Du negative Schufa-Einträge vermeiden?Da die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung AG) immer noch das für fast alle Banken, Kreditinstitute und Wirtschaftsunternehmen wichtigste Schuldenbarometer innerhalb der Bundesrepublik darstellt, kommst auch Du nicht daran vorbei, Dich etwas intensiver mit dem Thema Schufa zu beschäftigen. Wenn Du beispielsweise den Zahlungsverpflichtungen für Deine Handyrechnung nicht nachkommst und auf entsprechende Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen nicht reagierst, dann hat diese Handlungsweise früher oder später mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen negativen Schufa-Eintrag zur Folge. Sobald ein solcher Negativeintrag bei der Schufa besteht, ist Deine Kreditwürdigkeit enorm beschädigt und Deinem finanziellen Handlungsspielraum sind ab sofort unangenehm enge Grenzen gesteckt. Die Bank wird eventuell bestehende Dispo-Kredite schon sehr bald streichen und das Einkaufen per Ratenkredit (Auto, Möbel, Klamotten etc.) oder das abschließen von Festnetz- und Mobilfunkverträgen ist mitunter gar nicht mehr möglich. Sogar dem heißersehnten Mietvertrag für die Traumwohnung kann ein solcher Schufa-Negativeintrag als unüberwindbare Hürde im Weg stehen. Unterschiedliche Wege und Möglichkeiten
einen negativen Schufa-Eintrag zu vermeiden Es gibt unterschiedliche Wege und Möglichkeiten, einen negativen Schufa-Eintrag zu vermeiden. Wenn Du bei Vertragsabschlüssen (Kredit, Mobilfunk, Ratenkauf etc.) das Hinzufügen der sogenannten Schufaklausel vermeiden kannst, dann hast Du schon viel erreicht. Diese Schufaklausel berechtigt den anderen Vertragspartner (Bank, Mobilfunkanbieter, Möbelhaus etc.) eine Schufaabfrage über Dich einzuholen, beziehungsweise selbst kleinste Vertragsstörungen, wie das verspätete Bezahlen einer Rate oder Rechnung, an die Schufa zu melden. Leider wirst Du in Deutschland nicht viele seriöse Anbieter finden, die auf das Einbinden der Schufaklausel in das Vertragsgeflecht verzichten werden. Mutig sein und mit Gläubigern Kontakt
aufnehmen Nimm also all Deinen Mut zusammen und geh auf Deine(n) Gläubiger ganz offensiv zu, um anschließend eine gemeinsame Lösung für die bestehenden Zahlungsrückstände, bzw. Zahlungsschwierigkeiten zu finden. Zu fast 100 Prozent sind Deine Gläubiger dazu bereit, Dir beispielsweise mit einer Stundung, kleineren Teilzahlungsbeträgen oder anderen (vorübergehenden) Vertragserleichterungen entgegenzukommen. Mach Du den ersten entscheidenden Schritt in die richtige Richtung und Du wirst sehen, wie einfach es sein kann, eine vernünftige Lösung zu finden, die Dir von vornherein dabei hilft, einen negativen Schufa-Eintrag zu verhindern.
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